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Masterstudium im Bereich Gesellschaft und Soziales - Heilpädagogik

Heilpädagogik (M.A.)

Heilpädagogik als Forschungsfeld

Ein Modul beschäftigt sich mit der Reflexion sozialprofessionellen Handelns.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Theoretische Fundierung und internationale Perspektiven der Heilpädagogik
  • Analyse aktueller gesellschaftlicher Transformationsprozesse im Kontext der Heilpädagogik
  • Ausgewählte Handlungskonzepte in der Heilpädagogik
  • Heilpädagogik als forschende Disziplin
  • Entwicklung und Umsetzung von Projekten
  • Reflexion sozialprofessionellen Handelns
  • Management in sozialprofessionellen Handlungsfeldern

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in integrativen Kindertagesstätten oder Therapiezentren)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Heilpädagogik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Heilpädagogik (grundständig)
  • Ergotherapie (grundständig)
  • Logopädie, Sprachtherapie (grundständig)
  • Physiotherapie (grundständig)
  • Rehabilitations-, Sonderpädagogik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Interkulturelle Kompetenz oder Selbstmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Module (z.B. zum Thema Entwicklung und Umsetzung von Projekten) und einschlägige Praktika (z.B. in integrativen Kindertagesstätten oder Therapiezentren). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Heilpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheits- und Sozialbereich an, z.B. Heilerziehungspflege, Sonderpädagogik oder Sozial-, Gesundheitsmanagement. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit