Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Masterstudiengang im Bereich "Agrar- & Forstwirtschaft": Garten-, Landschaftsbau

Garten-, Landschaftsbau (M.Sc.)

Studieninhalte

Beispiele für Pflichtmodule sind Landschafts- und Raumplanung, Baustoffe und Bautechnik, sowie Ökologische Grundlagen oder Botanik.

Zugangsstudienfächer

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Garten-, Landschaftsbau ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Garten-, Landschaftsbau (grundständig)
  • Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung (grundständig)
  • Agrarwissenschaft (grundständig)

Auswahlverfahren Ggf. führen die Hochschulen Eignungsprüfungen oder Auswahlgespräche durch.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester  

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Bodenrecht) und einschlägige Praktika (z.B. in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus (GaLa), in Planungsbüros oder bei Hochschulen und Forschungseinrichtungen). Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen (z.B. in den Bereichen Analyse und Planung von Agrarbetrieben, Ökologie oder Genetik und gärtnerische Pflanzenzüchtung, Verhandlungstraining oder Projektmanagement)

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen des Garten-, Landschaftsbaus bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Gartenbau, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Vertrieb, Verkauf. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit