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Masterstudium im Bereich Agrar- und Forstwirtschaft - Fischerei, Aquakultur

Fischereiwesen, Aquakultur (M.Sc.)

Geoinformatik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Aquakultursystemen.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Algen-Aquakultur
  • Aquakultursysteme
  • Bestandsentwicklung und Bestandserfassung
  • Biodiversität marinen Lebens
  • Biologie, Ökologie und Physiologie der Fische
  • Technologie der Fischaquakultur

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Biochemische Ökologie
  • Geoinformatik und Geo-Informationssysteme
  • Grundlagen der BWL: Güterwirtschaft
  • Ökosystem-Management und Umweltpolitik
  • Plankton und Klima
  • Populationsdynamik genutzter Ressourcen
  • Projektmanagement
  • Wasseranalytik

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einer privaten oder öffentlichen Einrichtung der Aquakultur) 

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Fischereiwesen, Aquakultur ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Agrarbiologie (grundständig)
  • Agrarwissenschaft (grundständig)
  • Biologie (grundständig)
  • Agrarmanagement (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft oder Selbstmarketing oder Kommunikationstraining) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. Umweltrecht und Meeresnaturschutz) und einschlägige Praktika (z.B. in einer privaten oder öffentlichen Einrichtung der Aquakultur).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Fischereiwesen, Aquakultur bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Fischerei, Fischwirtschaft, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit