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Masterstudium im Bereich Wirtschaft - Finanz-, Wirtschaftsmathematik

Finanz-, Wirtschaftsmathematik (M.Sc.)

Finanzwesen

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Versicherungs- und Risikomanagement.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Approximationstheorie
  • Diskrete Geometrie
  • Funktionalanalysis
  • Institutional Economics
  • Logistik
  • Modellbildung, Simulation und Analyse
  • Numerik von Differenzialgleichungen
  • Personenversicherungsmathematik
  • Sicherheit durch Kryptografie
  • Versicherungs- und Risikomanagement
  • Wahrscheinlichkeitstheorie
  • Wavelet Analysis
  • Wirtschaftsinformatik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Finanz-, Wirtschaftsmathematik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Finanz-, Wirtschaftsmathematik (grundständig)
  • Mathematik (grundständig)
  • Bank, Finanzdienstleistungen (grundständig)
  • Finanz- und Rechnungswesen, Controlling (grundständig)
  • Statistik (grundständig)
  • Wirtschaftswissenschaften (grundständig)
  • Datenwissenschaft, Data Science (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich bzw. in den Bereichen Selbstmanagement oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Investition und Finanzierung) und einschlägige Praktika.

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Finanz-, Wirtschaftsmathematik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Datenerhebung, -analyse, Risikoanalyse, -management oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit