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Masterstudium in Medizin und Gesundheit - Epidemiologie

Epidemiologie (M.Sc.)

Klinische Epidemiologie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Sozialepidemiologie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Einführung in die Epidemiologie
  • Statistische Methoden in der Epidemiologie
  • Studiendesign und Planung von epidemiologischen Studien

Wahlmodule (beispielhaft):

  • Epidemiologie chronischer Erkrankungen
  • Klinische Epidemiologie und Pharmakoepidemiologie
  • Molekulare und genetische Epidemiologie
  • Prävention in der Medizin und Public Health
  • Sozialepidemiologie
  • Strahlenepidemiologie
  • Fortgeschrittene Methoden in Datenanalyse und Epidemiologie

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einem Gesundheitsamt, an Forschungsinstituten oder bei Behörden)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Epidemiologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Humanmedizin (grundständig)
  • Biologie (grundständig)
  • Gesundheitswissenschaft, Public Health (grundständig)
  • Pharmazie (grundständig außer Staatsexamen)
  • Bioinformatik (grundständig)
  • Statistik (grundständig)
  • Mathematik (grundständig)
  • Sozialwissenschaften (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen oder EDV bzw. in den Bereichen Zeitmanagement oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Prävention in der Medizin und Public Health) sowie einschlägige Praktika (z.B. in einem Gesundheitsamt, an Forschungsinstituten oder bei Behörden). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Epidemiologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheitsbereich an, z.B. Datenerhebung, Analyse, Laboranalyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit