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Masterstudium im Bereich Naturwissenschaft: Biomechanik

Biomechanik (M.Sc.)

Folgende Studieninhalte können dich erwarten

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Allgemeine Messtechnik
  • Grundlagen Biomechanik
  • Mathematische und statistische Verfahren
  • Neurophysiologie der Motorik
  • Spezifische Messverfahren: Kinemetrie, Dynamometrie, Elektrophysiologie
  • Spezifische Verfahren/Programmierung
  • Statistik/Datenverarbeitung mit SPSS
  • Vertiefung Biomechanik
  • Vertiefung Motorik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bio- und nanoelektrische Systeme
  • Dokumentation und Datenbanken
  • Ergonomie
  • Mathematik
  • Pathomechanik
  • Rehatechnik/Geriatrie

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industriebetrieben der technischen Orthopädie)

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium in einem einschlägigen Studiengang wie z.B. Gesundheitssport (grundständig) oder Medizinische Technik (grundständig) vorausgesetzt. Ggf. sind Kenntnisse in Englisch nachzuweisen.

Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.

Zugangsstudienfächer:

  • Angewandte Naturwissenschaft (grundständig)
  • Biologie (grundständig)
  • Biomechanik (grundständig)
  • Biotechnologie (grundständig)
  • Gesundheitssport (grundständig)
  • Mechanik (grundständig)
  • Medizinische Technik (grundständig)
  • Physiotherapie (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Rehatechnik) und einschlägige Praktika (z.B. in Industriebetrieben der technischen Orthopädie).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Biomechanik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Datenerhebung, -analyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung.

Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Das Studium führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit