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Masterstudium im Bereich Naturwissenschaften: Biomathematik

Biomathematik (M.Sc.)

Folgende Studieninhalte können dich erwarten

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Biophysikalische Chemie
  • Biosignalanalyse
  • Bildverarbeitung
  • Computer Vision
  • Genetische Epidemiologie
  • Klinische Epidemiologie
  • Mathematische Methoden der Bildverarbeitung
  • Molekulare Humangenetik
  • Neuroinformatik
  • Signalverarbeitung
  • Statistische Mustererkennung
  • Stochastische Prozesse und Modellierung
  • Test- und Schätztheorie

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bildregistrierung
  • Elemente der Audio- und Bildcodierung
  • Matrixalgebra
  • Medizinische Zellbiologie
  • Numerik für große Bildverarbeitungssysteme
  • Strukturanalytik

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Biomathematik vorausgesetzt. Ggf. sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.

Zugangsstudienfächer:

  • Biomathematik (grundständig)
  • Mathematik (grundständig)
  • Angewandte Naturwissenschaft (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Statistische Mustererkennung) und einschlägige Praktika.

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Biomathematik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Datenerhebung, -analyse, Softwareentwicklung oder Verfahrens-, Produktentwicklung.

Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Das Studium führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit