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Masterstudium im Bereich "Wirtschaft": Berufspädagogik

Berufspädagogik (M.A.) / (M.Sc.)

Folgende Studieninhalte können dich erwarten

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Analyse von Forschung-Produktion-Bildung
  • Berufs- und erwachsenpädagogische Grundlagen
  • Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen
  • Managementprozesse
  • Projektierung von Bildungssystemen
  • Psychologie des Lernens
  • Wissenschaftliches Arbeiten

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bildungstechnologie Fachdidaktik
  • Gestaltung von Kommunikationsprozessen
  • Personalentwicklung
  • Qualitätsmanagementsysteme

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. an einer (Weiter-)Bildungseinrichtung)

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Berufspädagogik vorausgesetzt. Ggf. sind englische Sprachkenntnisse nachzuweisen.

Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium. Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.

Zugangsstudienfächer:

  • Berufspädagogik (grundständig)
  • Wirtschaftspädagogik (grundständig)
  • Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)
  • Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)
  • Medizin-, Pflegepädagogik (grundständig)
  • Ingenieurpädagogik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Gestaltung von Kommunikationsprozessen) und einschlägige Praktika (z.B. in Bildungsinstituten).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Berufspädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Betriebliche Aus- und Weiterbildung, Bildungs-, Berufsberatung oder Erwachsenenbildung.

Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Das Studium führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit