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Masterstudium im Bereich Ingenieurwesen und IT - Bauingenieurwesen

Bauingenieurwesen (M.Eng. / M.Sc.)

Bauingenieurwesen

Die Themen Bauerhaltung, Energieeffizientes Bauen oder Tief- und Verkehrsbau sind Inhalte des Masters.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Bauverfahrenstechnik
  • Betriebswirtschaftslehre
  • CAD -Verkehrsplanung
  • Facility-Management
  • Geoinformationssysteme - GIS
  • Hoch- und Industriebau
  • Ingenieurmathematik/Numerische Methoden
  • Metallkunde und Metallphysik
  • Modellierung umweltrelevanter Prozesse
  • Nanotechnologie
  • Polymerchemie für Ingenieure
  • Projektentwicklungsmanagement
  • Ressourceneffizientes Bauen
  • Siedlungsraum und Infrastruktur
  • Stadtentwässerung und Gewässerschutz
  • Technische Schadenskunde
  • Verkehrswegebau
  • Wasserversorgung und Wassermanagement in Krisenregionen

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Energieversorgungsunternehmen)

Zugangsstudienfächer

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Bauingenieurwesen ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Architektur (grundständig)
  • Bauingenieurwesen (grundständig)
  • Bauphysik (grundständig) 

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Management, Präsentations- oder Verhandlungstechniken) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in einem Energieversorgungsunternehmen).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen des Bauingenieurwesens bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Bauplanung, -leitung oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit