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Masterstudium im Bereich Ausstellungsdesign

Ausstellungsdesign (M.A.)

Folgende Studieninhalte könnendich erwarten

Module (beispielhaft):

  • Kernmodule: Entwurf und Forschung Exhibition Design; Design-Studio A, B, C, D
  • Gestaltungsmodule: Kommunikationsdesign; Architektur, Objekt und Raum; Vertiefung
  • Kommunikation und Raum Technikmodule: Konstruktion, Material und Licht; Multimedia
  • Wissensmodule: Kulturwissenschaften; Marketing und Management

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einer Galerie), Forschungsprojekte

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Ausstellungsdesign vorausgesetzt. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.

Zugangsstudienfächer:

  • Ausstellungsdesign (grundständig)
  • Architektur (grundständig)
  • Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation (grundständig)
  • Design (grundständig)
  • Innenarchitektur (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in einer Galerie).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen des Ausstellungsdesigns bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Ausstellungsmanagement, -planung oder Innenarchitektur, Raumausstattung, visuelles Marketing.

Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Das Studium führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit