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Masterstudium im Bereich Ingenieurwesen: Abfall-, Entsorgungstechnik

Abfall-, Entsorgungstechnik (M.Sc.)

Master Abfall-, Entsorgungstechnik (M.Sc.)

Der Master bietet Möglichkeiten in vielen Bereichen der abfallwirtschaftlichen Prozesse.

Folgende Studieninhalte können dich erwarten

Module in dem Masterstudiengang "Abfall- und Entsorgungstechnik" sind zum Beispiel

  • Planung von Abfallbehandlungsanlagen
  • Bewertung von abfallwirtschaftlichen Prozessen
  • Altlastenbewertung
  • Angewandte Grundwasser- und Bodensanierung
  • Planspiele Abfallwirtschaft und Altlasten
  • Umwelttechnisches Versuchs- und Laborpraktikum - Abfallwirtschaft/Altlasten

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Abfall-, Entsorgungstechnik vorausgesetzt.

Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.

Zugangsstudienfächer:

  • Abfall-, Entsorgungstechnik (grundständig)
  • Versorgungstechnik (grundständig)
  • Infrastrukturmanagement (grundständig)
  • Umwelttechnik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Ökologieorientierte Informations- und Entscheidungsinstrumente) und einschlägige Praktika (z.B. in Industriebetrieben oder in Ingenieurbüros).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Abfall-, Entsorgungstechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Umweltberatung, -management oder Verfahrens-, Produktentwicklung.

Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit