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Bachelorstudium in Sprachen und Kultur - Wirtschaftssprachen

Wirtschaftssprachen (B.A.)

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit Unternehmenskommunikation.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Allgemeine Sprachgrundlagen
  • Globale Kommunikation
  • Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Mündliche und schriftliche Sprachbeherrschung
  • Sprachgrundlagen und Sprachvergleich
  • Textanalyse
  • Textrezeption und Textproduktion
  • Unternehmenskommunikation
  • Volkswirtschaftslehre
  • Wirtschaftsrecht

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Business Auditing
  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Marktmanagement
  • Rechtskulturen

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. im kaufmännischen Bereich oder in Marketing und Vertrieb), Auslandssemester

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. sind Kenntnisse z.B. in Französisch, Spanisch oder Englisch nachzuweisen.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Informationsverarbeitung, Interkulturelle Kompetenz oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Entwicklungszusammenarbeit) und einschlägige Praktika (z.B. im kaufmännischen Bereich). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Wirtschaftssprachen bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Dolmetschen, Übersetzen, Unternehmensberatung oder Presse-, Öffentlichkeitsarbeit.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit