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Bachelorstudium in Ingenieurwesen und IT - Werkstoffwissenschaft, -technik

Werkstoffwissenschaft, -technik (B.Eng. / B.Sc. / Dipl.-Ing.)

Werkstofftechnik

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit technischer Mechanik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Anorganische nicht-metallische Werkstoffe
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Chemie, Physik, Mathematik
  • Fertigungstechnik
  • Glas/Keramik, Metalle
  • Grundlagen Qualitätsmanagement
  • Kunststoffchemie, Verbundwerkstoffe, Kunststoffverarbeitung
  • Nanomaterialien
  • Oberflächentechnik
  • Technische Mechanik
  • Werkstoffkunde, Werkstoffdiagnostik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • 3-D-CAD
  • Arbeitsvorbereitung, Projektmanagement
  • Biomaterialien
  • Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Technisches Englisch

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Unternehmen der Chemie-, Keramik-, Glas-, Kunststoff-, Holz- oder Metallindustrie)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Selbstorganisation oder Zeitmanagement und Arbeitsmethodik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Steuerungs- und Regelungstechnik) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Unternehmen der Chemie-, Keramik-, Glas-, Kunststoff-, Holz- oder Metallindustrie). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Werkstoffwissenschaft, -technik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Laboranalyse, Qualitätssicherung, -management oder Verfahrens-, Produktentwicklung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit