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Bachelorstudium in Gesellschaft und Soziales - Waldorfpädagogik

Waldorfpädagogik (B.A.)

Bewegungs- und Bewusstseinsschulung

Ein Modul beschäftigt sich mit Spielraumpädagogik.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Bewegungs- und Bewusstseinsschulung
  • Bildende Kunst
  • Entwicklungswissenschaft
  • Fremdsprachen
  • Grundlagen Kulturgeschichte
  • Grundlagen Literatur
  • Grundlagen Mathematik/Naturwissenschaften
  • Grundlagen Bewegungslehre
  • Grundlagen Pädagogik
  • Grundlagen Philosophie
  • Handarbeit
  • Methodik-Didaktik der gewählten Fachrichtung des 2. Studienjahres
  • Musik
  • Pädagogische Anthropologie
  • Pädagogische Praxis
  • Spielraumpädagogik
  • Werken
  • Zeitkünste und Bewegung (Sprachgestaltung, Eurythmie , Musik, Bothmer-Gymnastik)

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. an Waldorfschulen)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Präsentationstechnik oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. an Waldorfschulen). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Waldorfpädagogik bietet sich insbesondere das Tätigkeitsfeld Bildungs-, Berufsberatung in der freien Wirtschaft an. Nach dem Studium Waldorfpädagogik (grundständig) haben Sie die Möglichkeit eines Berufseinstieges im Tätigkeitsfeld Bildungs-, Berufsberatung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit