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Bachelorstudium in Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre

Volkswirtschaftslehre (B.A. / B.Sc.)

Einführung in die Theorie der Unternehmung

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit Markt und Wettbewerb.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • BWL - Investition und Finanzierung
  • Einführung in die Theorie der Unternehmung
  • Empirische Wirtschaftsforschung
  • Markt und Wettbewerb
  • Statistik
  • Makroökonomik
  • Mikroökonomik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bevölkerungsökonomik
  • Geographie und Technologie in der Wirtschaftsgeschichte
  • Konjunkturtheorie
  • Theorie der Geldpolitik
  • Währungstheorie
  • Zeitreihenanalyse

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Finanzdienstleistern)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. sind Kenntnisse in Mathematik nachzuweisen.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft oder Kommunikation, Präsentation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Bevölkerungsökonomik) und einschlägige Praktika (z.B. bei Finanzdienstleistern). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Volkswirtschaftslehre bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Betriebsorganisation, -planung, Finanz- und Rechnungswesen oder Management, Unternehmensführung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit