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Bachelorstudium in Ingenieurwesen und IT - Umweltinformatik

Umweltinformatik (B.Sc.)

Deskriptive Statistik und Stochastik

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit Umweltrecht.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Datenbankensysteme
  • Deskriptive Statistik und Stochastik
  • Einführung in die Informatik
  • Einführung in das Rechnungswesen
  • Grundlagen der Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaften
  • Mathematik
  • Modellierung in der Informatik
  • Numerische Algorithmen
  • Programmierung
  • Simulation von Umweltsystemen
  • Software-Ergonomie
  • Umweltanalytik und -messverfahren
  • Umwelt- und Geoinformationssysteme
  • Umweltrecht
  • Verteilte Systeme und Komponentenarchitekturen
  • Webtechnologien

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Fremdsprache
  • Projekt: Umwelt - Informatik - Gesellschaft
  • Projektmanagement
  • Vertiefung Umwelt- und Ingenieurwissenschaften
  • Vertiefung Umweltinformatik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Betrieben, Umweltbehörden oder an der Hochschule)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Fachhochschulen ist mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Bei ausbildungsintegrierenden Studiengängen ist ggf. ein Ausbildungsvertrag mit einem Partnerunternehmen nachzuweisen. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Neue Medien, Projektmanagement oder Kommunikation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Projektmanagement) und einschlägige Praktika (z.B. in Umweltbehörden). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Umweltinformatik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Softwareentwicklung, IT-Qualitätssicherung, -Testing oder IT-Vertrieb.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit