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Bachelorstudium in Kunst, Musik und Design - Theaterpädagogik

Theaterpädagogik (B.A.)

Formen des Gegenwartstheaters

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit Stimm- und Sprechtechnik.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Atem, Haltung, Stimm- und Sprechtechnik
  • Ästhetische und soziale Gestaltung, Gestisches Theater
  • Anthropologische und philosophische Grundlagen
  • Dialog und Kommunikation
  • Dramaturgie und Regieführung
  • Erzählen und Mitteilen
  • Formen des Gegenwartstheaters
  • Gestische Theaterarbeit und gestische Forschung
  • Körperwahrnehmung und Bewegungsausdruck
  • Kreatives Schreiben und gestaltendes Lesen
  • Lehr- und Lernmethoden der Schauspielkunst
  • Praxis und Theorie der Rollengestaltung
  • Psychologie, Pädagogik und Sozialpädagogik
  • Spielformen und pädagogische Konzepte
  • Tanz
  • Theater im Kontext
  • Theatertheorie und -geschichte
  • Typus, Figur, Maske
  • Theaterpädagogische Praxis in Bildungseinrichtungen
  • Angewandtes Kulturmanagement

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. an Theatern, in Bildungs- oder sozialen Einrichtungen)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. In den meisten Bundesländern ist das Studium auch ohne Hochschulreife möglich, wenn eine besondere künstlerische Begabung nachgewiesen werden kann. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. sind Praxiserfahrungen mit theaterpraktischer bzw. theaterpädagogischer Arbeit, Grunderfahrungen im sozialen Bereich oder Fremdsprachenkenntnisse in einer oder zwei modernen Fremdsprachen nachzuweisen.

Auswahlverfahren: Die Hochschulen führen Eignungsprüfungen zum Nachweis der künstlerischen Begabung durch.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Interkulturelle Kompetenz oder Präsentationstechnik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. an Theatern, in Bildungs- oder sozialen Einrichtungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Theaterpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft an, z.B. Medien-, Kulturpädagogik oder Erwachsenenbildung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit