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Bachelorstudium in Mathematik und Naturwissenschaften - Technomathematik

Technomathematik (B.Sc.)

Angewandte Stochastik

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit linearer Algebra.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Analysis
  • Angewandte Stochastik
  • Funktionentheorie
  • Informations- und Codierungstheorie
  • Lineare Algebra
  • Numerik
  • Optimierung
  • Wavelet-Analysis

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Geowissenschaften
  • Elektrotechnik
  • Vertiefungsmodul Angewandte Mathematik
  • Vertiefungsmodul Reine Mathematik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Entwicklungsabteilungen von IT-Unternehmen)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Selbstmanagement oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Optimierung) und einschlägige Praktika (z.B. in Entwicklungsabteilungen von IT-Unternehmen). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Technomathematik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Datenerhebung, -analyse, IT-Systementwicklung oder Verfahrens-, Produktentwicklung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit