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Bachelorstudium in Geisteswissenschaften - Religionswissenschaft

Religionswissenschaft (B.A.)

Religiöse Gegenwartsphänomene und Quellen

Ein Wahlpflichtmodul beschäftigt sich mit historischer Theologie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Einführung Religionswissenschaft
  • Einführung Religionsethnologie und Kulturanthropologie
  • Vertiefungsmodul Materiale Religionsgeschichte
  • Religiöse Gegenwartsphänomene und Quellen
  • Religionsphilosophie und Religionssoziologie
  • Systematische Religionswissenschaft

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Biblische Hermeneutik
  • Einführung in eine religionswissenschaftlich relevante Sprache
  • Hermeneutik gegenwärtiger Religionskulturen
  • Historische Theologie
  • Semitische Religionen
  • Süd- und ostasiatische Religionen
  • Systematische Theologie

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in kulturellen Einrichtungen)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. müssen Kenntnisse in Latein, Hebräisch und/oder Griechisch nachgewiesen werden.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit oder Präsentationstechniken) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflichtmodule (z.B. zum Thema Biblische Hermeneutik ) und einschlägige Praktika (z.B. in kulturellen Einrichtungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Religionswissenschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder bei Organisationen und Verbänden und in der freien Wirtschaft an, z.B. Redaktion, Journalismus, Lektorat, Erwachsenenbildung oder Presse-, Öffentlichkeitsarbeit.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit