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Bachelorstudium in Ingenieurwesen und IT - Ingenieurpädagogik

Ingenieurpädagogik (B.Eng. / B.Sc.)

Kraft- und Arbeitsmaschinen

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit Werkstoffkunde.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Berufspädagogische Grundlagen
  • Didaktik der beruflichen Bildung
  • Elektrotechnik
  • Höhere Mathematik
  • Kraft- und Arbeitsmaschinen
  • Maschinenkonstruktionslehre
  • Physik
  • Recht und Organisation der beruflichen Bildung
  • Planung beruflicher Bildung
  • Praxis des beruflichen Lehrens und Lernens
  • Technische Mechanik
  • Werkstoffkunde

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Grundlagen der Energietechnik
  • Kraftfahrzeugtechnik
  • Produktionstechnik
  • Verbrennungsmotorische Antriebssysteme

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industriebetrieben oder an berufsbildenden Schulen)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. wird ein Vorpraktikum verlangt.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Rhetorik, Konfliktmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. Grundlagen der Energietechnik) und einschlägige Praktika (z.B. in Industriebetrieben oder an berufsbildenden Schulen). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Ingenieurpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Betriebliche Aus- und Weiterbildung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit