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Bachelorstudium in Ingenieurwesen und IT - Informatik

Informatik (B.A. / B.Eng. / B.Sc.)

Rechnerarchitektur und Rechnernetze

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit künstlicher Intelligenz.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Einführung in die Informatik und ihre Anwendungsfächer
  • Konzepte der Programmierung
  • Rechnerarchitektur und Rechnernetze
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme
  • Theoretische Informatik
  • Parallele und Verteilte Systeme
  • Datenbanken und Informationssysteme
  • Software Engineering
  • Compilerbau

Wahlmodule (beispielhaft):

  • Animation und Simulation
  • Eingebettete Systeme
  • Künstliche Intelligenz
  • Mensch Computer Interaktion
  • Mulitmediale Systeme
  • Robotik

Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Unternehmen für IT-Dienstleistungen)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Ggf. ist ein Vorpraktikum nachzuweisen. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen, Präsentation und Rhetorik oder Kommunikation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Eingebettete Systeme) und einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmen für IT-Dienstleistungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Informatik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. IT-Anwendungsberatung, -Training, IT-Qualitätssicherung, -Testing oder IT-Sicherheit.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit