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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Industrielle Sicherheit

Industrielle Sicherheit (M.Sc.)

Cryptography and IT- Security

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Systemarchitektur.

Studiengang der Hochschule Augsburg

Studieninhalte (Pflichtfächer)

      Semester 1:

      • Introduction into Safety, Security and Human Machine Interaction (Sprache: Englisch)
      • Cryptography and IT- Security (Sprache: Englisch)
      • Management, Mitarbeiterführung und IT- Recht (Sprache: Deutsch)
      • Seminar (Sprache: Englisch)
      • Systemarchitektur und Netzwerktechnik (Sprache: Deutsch)
      • Informationsmanagement und Geschäftsprozesse (Sprache: Deutsch)
      • Systemarchitektur und Netzwerktechnik (Sprache: Deutsch)
      • Industrieanlagen, Automatisierung und Steuerung (Sprache: Deutsch)
      • Informationsmanagement und Geschäftsprozesse (Sprache: Deutsch)

      Semester 2: 

      • Zertifizierungsmodul (Sprache: Deutsch)
      • Major Project (Sprache: Englisch)
      • 2 Wahlmodule: Sichere Geschäftsprozesse (Sprache: Deutsch), Safety (Sprache: Deutsch), Embedded Security (Sprache: Englisch), Sichere Konzepte und Protokolle (Sprache: Deutsch)

      Semester 3: 

      • Masterarbeit
      • 2 Wahlmodule aus dem Wahlfachkatalog der Fakultäten für Masterstudiengänge

      Studiendauer

      Regelstudiendauer: 3 Semester

      Zugang zum Studium

      • (1) Qualifikationsvoraussetzung für die Aufnahme in den Masterstudiengang Industrielle Sicherheit ist ein mit überdurchschnittlichem Erfolg (Prüfungsgesamtnote2,3oderbesser)aneinerdeutschenHochschule oder Universität abgeschlossenes Bachelorstudium informationstechnischer oder technischer Ausrichtung oder betriebswirtschaftlicher Studiengang m it technischer Ausrichtung mit mindestens 210 ECTS-Punkten. 2Abgeschlossene grundständige Vollzeitstudiengänge mit abweichenden Notensystemen oder ohne ECTS mit mindestens sieben Semestern werden einem Bachelorstudium mit 210 ECTS gleichgestellt, da davon auszugehen ist, dass pro Semester 30 ECTS-Punkte erreicht werden. 3Liegt die Abschlussnote des Vorstudiums zwischen 2,3 und 2,6, erfolgt die Zulassung nach bestandenem Zulassungsgespräch1. 4Bewerber, die oben genannte Kriterien nicht erfüllen, können in Ausnahmefällen zugelassen werden. 5Das Gebot der Beweislastumkehr nach Art. 63 BayHSchG ist zu beachten. 6Hochschulabsolventen mit als gleichwertig anerkannten Abschlüssen werden ebenfalls nach Satz 1 bzw. Satz 3 zugelassen.
      • (2) Die Entscheidung, ob die Qualifikationsvoraussetzungen nach Abs. 1 vorliegen, trifft die zuständige Prüfungskommission nach pflichtgemäßem Ermessen.
      • (3) 1Es werden Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift vorausgesetzt. 2Zulassungsvoraussetzung ist ein Mindestniveau B2 für die deutsche und die englische Sprache (Europäischer Referenzrahmen für Sprachen).
      • (4) 1Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Abschluss nach Abs. 1, die weniger als 210 ECTS-Punkte, aber mindestens 180 ECTS-Punkte nachgewiesen haben, können nach Abs. 1 zugelassen werden. 2Bewerber oder Bewerberinnen mit einem abgeschlossenen grundständigen Studiengang mit abweichendem Notensystem oder ohne ECTS mit sechs Semestern werden den Bewerbern mit 180 ECTS gleichgestellt. 3Diese Bewerber müssen die fehlenden Kompetenzen innerhalb des ersten Jahres nach der Immatrikulation durch Nachqualifikation im Umfang der erforderlichen ECTS-Punkte nachweisen. 4Die Immatrikulation erfolgt insoweit unter Vorbehalt.
      • (5) 1Die Nachqualifikation kann durch den erfolgreichen Abschluss von Wahlpflichtmodulen für Bachelorstudiengänge aus dem Katalog der Fakultäten für Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaft erbracht werden. 2Der Katalog wird durch die Prüfungskommission festgelegt und bei Bedarf fortgeschrieben. 3Bei der Nachqualifikation müssen Kompetenzen erworben werden, die nicht Gegenstand des Erststudiums waren. 4Bei fehlenden praktischen Kompetenzen hat die Nachqualifikation durch Ableisten einer praktischen Tätigkeit zu erfolgen.

      Tätigkeitsfelder

      Sind komplexe Produktionsnetzwerke in der Industrie sicher vor Hacker-Angriffen? Welche Sicherheitslücken treten bei der Fernwartung im Anlagen- und Maschinenbau auf? Wie schützt man Unternehmen vor Spear-Phishing und Social Engineering? Dies sind nur ein paar Fragen, mit denen Sie in der Praxis konfrontiert werden. Mit Abschluss dieses Studiums können Sie eigenverantwortliche Tätigkeiten als Security Analyst im IT-Sektor, als Entwickler sicherer Produktions- und Fertigungsstraßen sowie als „Safety and Security Consultant“ bei Management- und Prozessberatern übernehmen.

      Quelle: https://www.hs-augsburg.de/Elektrotechnik/Industrielle-Sicherheit-Master.html