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Bachelorstudium in Sprachen und Kultur - Gebärdensprachdolmetschen

Gebärdensprachdolmetschen (B.A. / Diplom-Gebärdensprachdolmetscher/in)

Einführung in die Gebärdensprachlinguistik

Ein Wahlpflichtmodul beschäftigt sich mit sozialwissenschaftlichen Grundlagen.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Bezugswissenschaften und allgemeine Kompetenzen
  • Deaf Studies
  • Deutsche Gebärdensprache
  • Dolmetschtechniken
  • Einführung in die Gebärdensprachlinguistik
  • Gebärdensprachen: Sprachsystem und Sprachverwendung
  • Gebärdensprachdolmetschen als Beruf
  • Gebärdeter Diskurs
  • Gehörlosen- und Gebärdensprachgemeinschaften
  • Theorie und Praxis des Gebärdensprachdolmetschens
  • Visuell-taktile Kommunikationsmittel (VisTakKom)
  • Wissenschaftliches Arbeiten

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Empirische Forschungsmethoden
  • Englisch
  • Sozialwissenschaftliche Grundlagen

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Einrichtungen des Gehörlosenwesens)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

 

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. sind Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache und in Englisch nachzuweisen. Zudem sind ein gutes Hör- und Sehvermögen sowie eine gute Aussprache erforderlich.

Auswahlverfahren: Die Hochschulen führen ggf. Eignungsprüfungen oder Auswahlgespräche durch. Diese bestehen z.B. aus einem Test der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit oder zu Kenntnissen in der Deutschen Gebärdensprache (DGS).

 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Interkulturelle Kompetenz, Selbstmanagement oder Informationsverarbeitung) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. Englisch oder sozialwissenschaftliche Grundlagen) und einschlägige Praktika (z.B. in Einrichtungen des Gehörlosenwesens). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Gebärdensprachdolmetschen bietet sich das Tätigkeitsfeld Dolmetschen, Übersetzen in der freien Wirtschaft an. Nach dem Studium Gebärdensprachdolmetschen (grundständig) haben Sie die Möglichkeit eines Berufseinstieges im Tätigkeitsfeld Dolmetschen, Übersetzen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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