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Bachelorstudium in Mathematik und Naturwissenschaften - Biomathematik

Biomathematik (B.Sc.)

Computermathematik

Ein Modul im Bachelor beschäftigt sich mit Biometrie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Bildverarbeitung
  • Bioinformatik
  • Biometrie
  • Biowissenschaften
  • Computermathematik
  • Datenbanksysteme
  • Differenzialgleichungen
  • Fremdsprachen (Englisch)
  • Komplexe Analysis
  • Lineare Algebra
  • Numerische Mathematik
  • Physik
  • Programmieren
  • Statistik
  • Wahrscheinlichkeitstheorie

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Dynamische Systeme
  • Klinische Biostatistik
  • Monte-Carlo-Simulation
  • Systembiologie
  • Volkswirtschaftslehre

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei pharmazeutischen und biotechnologischen Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Selbstmanagement oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Datenbanksysteme) und einschlägige Praktika (z.B. bei pharmazeutischen und biotechnologischen Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung). 

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Biomathematik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Datenerhebung, -analyse, Softwareentwicklung oder Verfahrens-, Produktentwicklung.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit