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Bachelorstudium im Bereich Geisteswissenschaften: Sprachwissenschaften

Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaften (B.A. / B.Sc.)

Studieninhalte

Pflichtmodule, die du in den Sprachwissenschaften belegen musst, sind Theoretisches Wissen (Linguistik, Sprache und Kommunikation); Strukturwissen über typologisch divergierende Sprachen und Sprachfamilien; Grundlegende kommunikative Fähigkeiten in zwei Fremdsprachen; Methoden der empirischen Sprachwissenschaften; Pragmatik, Soziolinguistik, Rhetorik und Struktur nicht-indogermanischer Sprachen. Wählen kannst du außerdem Kognitive, Neuro - und Psycholinguistik; Empirie: Typologischer Sprachvergleich; Phonologie/Phonetik; Syntax /Morphologie sowie Semantik

Kombinieren kannst du die Sprachwissenschaften gut mit Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (grundständig); Geografie (grundständig); Germanistik (grundständig); Geschichte (grundständig); Mathematik (grundständig); Medieninformatik (grundständig); Volkswirtschaftslehre (grundständig) oder Wirtschaftsinformatik (grundständig).

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium der Sprachwissenschaften an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Kenntnisse in Englisch oder in einer zweiten modernen Fremdsprache bzw. Latein müssen meist nachgewiesen werden. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. Psycholinguistik, Phonetik, Semantik) und einschlägige Praktika.

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Tätigkeitsfelder

Sprachwissenschaftler/innen befassen sich mit der menschlichen Sprache, ihren Strukturen, Formen und Funktionen, ihrer Herkunft und Wirkung. Sie sind z.B. im redaktionellen Bereich, in Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenbildung und in Wissenschaft und Lehre tätig. Sie werden z.B. in Medienunternehmen, in PR-, Marketing-, Werbe- und Kommunikationsagenturen oder in Bildungseinrichtungen an Hochschulen und Forschungsinstituten beschäftigt.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit