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Bachelorstudium im Bereich Geisteswissenschaften: Kulturwissenschaften

Allgemeine und vergleichende Kulturwissenschaft (B.A. / B.Sc.)

Studieninhalte

Einführung in die Kulturwissenschaften und Kulturtheorien, Geschichte der Kulturen, Internationale Kulturkompetenz, Körper und Geschlecht, Kulturgeschichte, Kultur, Recht und Gesellschaft, Literatur und Medialität, Methoden der Kulturwissenschaften, Mobilisierte Kulturen, Paradigmen der Kulturwissenschaften, Visuelle Kulturen, Wahrnehmung, Repräsentation und Inszenierung

Kombinieren lässt sich der Studiengang gut mit Anglistik und Amerikanistik (grundständig), Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (grundständig), Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig), Germanistik (grundständig), Geschichte (grundständig), Informatik (grundständig), Klassische Philologie - Gräzistik (grundständig), Klassische Philologie - Latinistik (grundständig), Medienwissenschaft (grundständig), Romanistik - Französisch (grundständig), Romanistik - Italienisch (grundständig), Romanistik - Spanisch (grundständig), Sozialwissenschaften (grundständig) oder Volkswirtschaftslehre (grundständig).

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife

Voraussetzung an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Internationale Kulturkompetenz) und einschlägige Praktika (z.B. bei Presse, Rundfunk und Fernsehen).

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Tätigkeitsfelder

Kulturwissenschaftler/innen beschreiben und analysieren kulturelle Prozesse in unterschiedlichen Kulturräumen von der Antike bis zur Gegenwart. Sie untersuchen symbolische Ordnungen, Geschlechterrollen, Mythen und religiöse Kulte sowie Kunst, Musik und Literatur. Tätig sind sie z.B. im Kunst-, Kultur- oder Ausstellungsmanagement, in der Medien- und Kulturpädagogik, im redaktionellen Bereich oder in Wissenschaft und Lehre. Sie finden Beschäftigungen in der öffentlichen Verwaltung, etwa bei Kulturämtern; in Museen oder bei Theatern; im Veranstaltungsmanagement von Einrichtungen, Unternehmen und Organisationen des Sports; bei Verlagen und Rundfunkanstalten; in Institutionen der Erwachsenenbildung; in Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit