Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Bachelorstudium im Bereich Agrar- und Fortwirtschaft: Agrarbiologie

Agrarbiologie (B.Sc.)

Inhalte im Studium

Einige Pflichtmodule musst du in der Agrarbiologie machen. Das wären z.B. die Allgemeine und anorganische Experimentalchemie, Allgemeine und molekulare Biologie, Biochemie für Ernährungswissenschaftler, Biometrie, Grundlagen der Bodenwissenschaften, Grundlagen der Ökologie, Grundlagen der Pflanzenwissenschaften für Agrarbiologen, Grundlagen der Physik in der Agrarbiologie, Grundlagen der Tierwissenschaften, Mathematik und Statistik für Agrarbiologie, Organische Experimentalchemie, Organismenkunde, Organismische Biologie und Ökologie.

Zusätzlich kannst du folgende Module wählen: Pflanzenproduktion, Atmosphäre und Biosphäre, Bodenkunde und Biometeorologie, Landschaftsökologie und Botanik, Zoologie und Nutztierbiologie, Pflanzenzüchtung und Saatgutkunde, Pflanzenschutz.

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. Landschaftsökologie und Botanik) und einschlägige Praktika (z.B. bei Agrarbehörden oder Consultingunternehmen).

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Tätigkeitsfelder

Agrarbiologen und -biologinnen untersuchen, analysieren und bewerten die Auswirkungen landwirtschaftlicher Produktion auf den Organismus und die Umwelt und erarbeiten Konzepte zur Verbesserung von Produktionsbedingungen und -methoden. Beschäftigung findest du in erster Linie in Forschungsinstituten, an Hochschulen, in der chemisch-pharmazeutischen Industrie, bei Landwirtschaftsämtern, Berufsorganisationen oder Wirtschaftsverbänden. Darüber hinaus aber auch in der Landwirtschaft, bei Naturschutzverbänden und in der Entwicklungszusammenarbeit.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit