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Bachelorstudium im Bereich Ingenieurwesen: Abfall-, Entsorgungstechnik

Abfall-, Entsorgungstechnik (B.Sc.)

Studieninhalte

Theoretische Module in dieser Studienrichtung sind z.B. Abwassertechnik, Altlasten und Deponietechnik, Biologische und thermische Abfallbehandlung, CAD-Anwendungen, Entsorgungsmanagement, Genehmigungs- und Bewilligungsverfahren, Geoinformationssysteme / Mechanik, Geologie und Bodenmechanik, Hydro- und Abfallchemie, Logistik, Abfallvermeidung und Recycling, Immissionsschutz, Mathematik, Ökologie und Hydrobiologie, Physik, Recht, Stoffstrom- und Ressourcenmanagement, Umweltmanagement und Öko-Audit, Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Praktische Studieninhalte ergeben sich entsprechend der Hochschul-Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Entsorgungsbetrieben).

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Fachhochschulen ist mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte findet ihr hier.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in Entsorgungsunternehmen).

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Tätigkeitsfelder

Im Bereich der Abfall- und Entsorgungstechnik sorgt man vor allem für die Bereitstellung von Energie und Wasser sowie für die Abwasser- und Abfallentsorgung. Aufgabenschwerpunkte bestehen darin, Versorgungsnetze zu bauen, die Aufbereitung von Abwässern und Abfällen zu organisieren oder Trinkwasser zu gewinnen. Die konkreten Aufgaben hängen auch davon ab, ob für die Tätigkeit eine Berufsausbildung, eine Weiterbildung oder ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird.

 

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit