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Masterstudium in Gesellschaft und Soziales - Wirtschaftspsychologie

Wirtschaftspsychologie (M.A. / M.Sc.)

Health Management

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Markt- und Werbepsychologie.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Business Psychology
  • Gender Mainstreaming and Diversity
  • Health Management
  • Human Resource Management
  • Internationale und interkulturelle Aspekte der Wirtschaftspsychologie
  • Kommunikationsstrategien für das Internetmarketing
  • Kunden- und Konsumentenpsychologie
  • Leadership
  • Markt- und Werbepsychologie
  • Methoden (z.B. Wirtschaftspsychologie, Perspektiven der Nachhaltigkeit, Empirische Forschung)
  • Networking
  • Organisationsberatung, -entwicklung
  • Organisationsmanagement
  • Strategy and Governance

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule (Auslands-)Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Marktforschungsunternehmen oder im Bereich Personalentwicklung von Unternehmen), ggf. auch im Ausland

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Wirtschaftspsychologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Wirtschaftspsychologie (grundständig)
  • Psychologie (grundständig)
  • Wirtschaftswissenschaften (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Fremdsprachen bzw. in den Bereichen Beratungs- und Mediationsfertigkeiten oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in Marktforschungsunternehmen oder im Bereich Personalentwicklung von Unternehmen).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Wirtschaftspsychologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Marketing, Werbung, Personalwesen oder Unternehmensberatung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit