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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Umwelttechnik

Umweltwissenschaft (M.A. / M.Sc.)

Umweltschutz

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Mikrobiologie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Biochemie
  • Geowissenschaften
  • Gewässerschutz
  • Mikrobiologie
  • Naturschutz
  • Ökologie
  • Umweltbiologie/Umweltökologie
  • Umweltchemie/Umwelttoxikologie
  • Umweltphysik Umweltrecht

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Abfalltechnik
  • Abwassertechnik
  • Immissionsschutz
  • Umweltinformatik/-informationssysteme
  • Umweltkommunikation/-mediation
  • Umwelt-/Nachhaltigkeitsmanagement

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Organisationen, Behörden oder Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, bei Forschungseinrichtungen, aber auch im Gelände oder an der Hochschule), Forschungsprojekte

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Umweltwissenschaft ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Umweltwissenschaft (grundständig)
  • Biowissenschaften, Life Sciences (grundständig)
  • Energie-, Ressourcenmanagement (grundständig)
  • Geowissenschaften (grundständig)
  • Landschaftsökologie, Naturschutz (grundständig)
  • Umwelttechnik (grundständig)
  • Biologie (grundständig)
  • Geoökologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaft oder Rhetorik und Präsentation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Umweltinformatik) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Umweltamt). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Umweltwissenschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Umweltberatung, -management, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verbraucherberatung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit