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Masterstudium in Kunst, Musik und Design - Ton-, Bildtechnik

Ton-, Bildtechnik (M.Mus.)

Musikwissenschaft

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Studiotechnik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Audiotechnik
  • Aufnahmeelektrik
  • Künstlerische Aufnahmepraxis
  • Musikübertragung
  • Musikalische Fächer (z.B. Wahlinstrument, Komposition, Gehörbildung, Werkanalyse, Instrumentation)
  • Musikwissenschaft
  • Studiotechnik
  • Technische Gehörbildung
  • Technische Grundlagenfächer (Akustik, Elektrotechnik, Mathematik)

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Musikübertragung
  • Klassik Musikübertragung
  • Popularmusik
  • Musikübertragung
  • Ton zum Bild

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. bei Hörfunk- oder Fernsehanstalten)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Ton-, Bildtechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Ton-, Bildtechnik (grundständig)
  • Audio-, Sounddesign (grundständig)
  • Veranstaltungstechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Selbstpositionierung, Marketing, Präsentation oder Vertrags-, Patentrecht und Markenschutz) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zu Themen wie Veranstaltungstechnik, Sounddesign) und einschlägige Praktika (z.B. bei Hörfunk- oder Fernsehanstalten). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Ton-, Bildtechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Veranstaltungs-, Kamera- und Tontechnik oder Musik, Gesang, Komposition. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit