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Masterstudium in Geisteswissenschaften - Theologie - Katholische Theologie

Theologie - Katholische Theologie (M.A.)

Kirchengeschichte

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit dem Neuen Testament.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Bibelwissenschaften - Altes Testament
  • Bibelwissenschaften - Neues Testament
  • Christentum und Kultur
  • Christliche Weltverantwortung
  • Fundamentaltheologie und Dogmatik: Schöpfungslehre und Anthropologie
  • Interkonfessioneller und interreligiöser Dialog
  • Kirchengeschichte
  • Leben, Tod und Sterben
  • Religiöse Organisationen
  • Rituale im menschlichen Leben

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Fundamentaltheologie und Dogmatik: Theologische Erkenntnislehre
  • Handlungsfelder religiöser Bildung

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in katholischen Bildungseinrichtungen oder Unternehmen aus dem karitativen Bereich)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Theologie - Katholische Theologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Theologie - Katholische Theologie (grundständig außer kirchliche Abschlüsse)
  • Theologie - Katholische Theologie (kirchlicher Abschluss/Magister Theologiae) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Medienpädagogik oder Verhandlungskompetenz und Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Handlungsfelder religiöser Bildung) und einschlägige Praktika (z.B. in katholischen Bildungseinrichtungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Theologie - Katholische Theologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der Gemeinde oder im öffentlichen Dienst an, z.B. Seelsorge, Gemeindearbeit, Erwachsenenbildung oder Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden Schulen. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit