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Bachelorstudium in Ingenieurwesen und IT - Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik (B.Eng. / B.Sc.)

Einführung in Security, Safety

Ein Modul beschäftigt sich mit IT-Sicherheitskonzepten.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Einführung in Security, Safety
  • Elektronik, Elektrotechnik
  • Gefährliche Stoffe
  • Grundlagen der Sicherheitstechnik
  • Ökotoxikologie, Radioökologie
  • IT-Sicherheitskonzepte
  • Prävention und Krisenmanagement
  • Mathematische, natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen
  • Mensch - Arbeit - Technik
  • Psychologie/Arbeitspsychologie
  • Recht und BWL

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Arbeit und Umwelt
  • Bevölkerungsschutz
  • Brand- und Explosionsschutz
  • Qualität und Zuverlässigkeit
  • Sicherheit im Luftverkehr

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei der Feuerwehr)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Rhetorik oder Zusammenarbeit in virtuellen Teams) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Katastrophen-, Bevölkerungsschutz) und einschlägige Praktika (z.B. bei der Feuerwehr).

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Sicherheitstechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Schutz, Sicherheit und Überwachung, Umweltberatung, -management oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit