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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Sensortechnik

Sensortechnik (M.Eng. / M.Sc.)

Mikrosystemtechnologie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit optischer Sensorik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Bio- und Chemosensorik
  • Mikroelektronische Systeme
  • Mikrosystemtechnologie
  • Optische Sensorik
  • Physikalische und chemische Sensorik
  • Regelungstechnik
  • Theoretische Aspekte der Sensorik
  • Umwelttechnologie

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bildgebende Verfahren in der Medizintechnik
  • Chemo- und biotechnologische Prozessanalytik
  • Kernstrahlungssensor-Labor
  • Prozessanalytische Systeme

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Herstellern von elektromedizinischen Geräten)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Sensortechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Sensortechnik (grundständig)
  • Elektrotechnik (grundständig)
  • Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)
  • Nanowissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Projektmanagement und Vortrags- und Präsentationstechnik oder Technisches Englisch) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Bildgebende Verfahren in der Medizintechnik) und einschlägige Praktika (z.B. bei Herstellern von elektromedizinischen Geräten). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Sensortechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Verfahrens-, Produktentwicklung oder Qualitätssicherung, -management. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit