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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Rohstoffingenieurwesen

Rohstoffingenieurwesen (M.Sc.)

Rohstoff- und Energierecht

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Bohrlochgeophysik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Angewandte Geoinformation
  • Bohrlochgeophysik
  • Einführung in die Geowissenschaften der Energieträger und Rohstoffe
  • Hydrogeologie
  • Mineralische Rohstoffe und Nachhaltigkeit
  • Rohstoff- und Energierecht

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bio- und Geoenergie
  • Geochemische Grundlagen der Lagerstättenkunde und Industriemineralogie
  • Grundlagen Georisiken in der Rohstoffgewinnung
  • Prozesstechnik
  • Rohstoffe und Technik
  • Tiefbau und Tagebau
  • Vorkommen und Eigenschaften fossiler Energieträger

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei einem Energieversorgungsunternehmen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Rohstoffingenieurwesen ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Rohstoffingenieurwesen (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. im Bereich Projekt- und Kostenmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Aufbereitungstechnik) und einschlägige Praktika (z.B. bei einem Energieversorger). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen des Rohstoffingenieurwesens bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Rohstoffgewinnung, Verfahrens-, Produktentwicklung oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit