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Bachelorstudium in Ingenieurwesen und IT - Rohstoffingenieurwesen

Rohstoffingenieurwesen (B.Eng. / B.Sc.)

Einführung Elektrotechnik

Ein Modul beschäftigt sich mit Energierohstoffen und -technik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Einführung Elektrotechnik
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
  • Einführung in die Physik
  • Einführung in die Rohstoffgewinnung
  • Energierohstoffe und -technik
  • Geowissenschaften
  • Grundlagen der Chemie
  • Ingenieurmathematik
  • Maschinentechnik in der Rohstoffindustrie

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Aufbereitungstechnik
  • Betriebsmittel in der Rohstoffindustrie
  • Bohrtechnik
  • Felsmechanik/Geomechanik
  • Gewinnungstechnik
  • Ingenieurgeologie
  • Nachhaltigkeit
  • Recyclingtechnik
  • Technische Thermodynamik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Bergbau-, Gewinnungs- und Aufbereitungsbetrieben)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Ggf. ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. im Bereich Projekt- und Kostenmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Anlagenprojektierung) und einschlägige Praktika (z.B. in Bergbau-, Gewinnungs- und Aufbereitungsbetrieben).

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen des Rohstoffingenieurwesens bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Rohstoffgewinnung, Produktionsplanung, -steuerung oder Vertrieb, Verkauf.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit