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Masterstudium in Sprachen und Kultur - Regionalwissenschaft - Europa

Regionalwissenschaft - Europa (M.A. / M.E.S.)

Selected EU Policies

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Ost- und Mitteleuropastudien.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • European Institutions and EU Law
  • Kultur- und Literaturtheorie
  • Kultur, Literatur und Sprachgeschichte
  • Literatur und Medien
  • Ost- und Mitteleuropastudien
  • Political Science and European Studies
  • Sprachpraxis

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Interdisziplinäre Perspektiven
  • Poetische Kulturen
  • Rechtswissenschaft
  • Selected EU Policies
  • Sozialwissenschaften
  • Südosteuropastudien
  • Volkswirtschaftslehre

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in Unternehmensberatungen), Auslandssemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Regionalwissenschaft - Europa ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Regionalwissenschaft - Europa (grundständig)
  • Allgemeine und vergleichende Kulturwissenschaft (grundständig)
  • Ethnologie (grundständig)
  • Anglistik, Amerikanistik (grundständig)
  • Romanistik (grundständig)
  • Slawistik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. weitergehende Sprachkenntnisse bzw. in den Bereichen Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft und Projektmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Rechts- oder Sozialwissenschaft) und einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmensberatungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Regionalwissenschaft - Europa bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kunst-, Kulturmanagement, Presse-, Öffentlichkeitsarbeit oder Unternehmensberatung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit