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Masterstudium im Bereich Medizin & Gesundheitswesen - Psychologie

Psychologie (M.A. / M.Sc.)

Kognition, Bildung und Entwicklung

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Diagnostik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Diagnostik
  • Forschungsmethoden
  • Kognition, Bildung und Entwicklung
  • Personal- und Organisationspsychologie
  • Organisationen aus psychodynamischer Perspektive
  • Supervision im Gruppensetting

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Entwicklung und Entwicklungsstörungen
  • Verhaltenstherapie
  • Neuropsychologie
  • Personalentwicklung

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Forschungsinstituten oder psychologischen Einrichtungen wie Praxen, Kliniken und Beratungsstellen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Psychologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Psychologie (grundständig)
  • Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (grundständig)
  • Kommunikationspsychologie (grundständig)
  • Pädagogische Psychologie (grundständig)
  • Wirtschaftspsychologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich bzw. in den Bereichen interkulturelle Kompetenz oder Selbstmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zu den Themen Verhaltenstherapie oder Personalentwicklung) und einschlägige Praktika (z.B. in psychologischen Kliniken). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Psychologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Psychologische Analyse, Beratung, Therapie, Bildung, Berufsberatung oder Markt-, Meinungsforschung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit