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Masterstudium in Agrar- und Forstwirtschaft - Pferdewirtschaft

Pferdewirtschaft (M.Sc.)

Pferdezucht und -genetik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Weidemanagement.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung für Pferdewissenschaftler
  • Ernährungsphysiologie und Fütterung des Pferdes
  • Hygiene, Erkrankungen und Haltung des Pferdes
  • Leistungs- und Trainingsphysiologie des Pferdes
  • Pferdezucht und -genetik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bau- und Verfahrenstechnik in der Pferdehaltung
  • Biologische Grundlagen des Pferdes
  • Ethologie des Pferdes
  • Infektions- und Seuchenhygiene in der Pferdehaltung
  • Ökonomie und Recht
  • Organisation, Reitwesen und Ausbildungssysteme im deutschen Pferdesport
  • Reproduktionsbiotechnologie und -management in der Pferdezucht
  • Weidemanagement

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in Reitschul- und Pferdehaltungsbetrieben)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Pferdewirtschaft ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Pferdewirtschaft (grundständig)
  • Agrarwissenschaft (grundständig)
  • Agrarmanagement (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich bzw. in den Bereichen Rhetorik oder Kommunikationstechniken) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Event- und Sportmarketing) und einschlägige Praktika (z.B. in Reitschul- und Pferdehaltungsbetrieben). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Pferdewirtschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst an, z.B. Tierhaltung, -zucht, -pflege, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Sportunterricht. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit