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Masterstudium im Bereich Sprachen und Kultur - Orientalistik

Orientalistik (M.A.)

Denkmälerkunde

Ein Modul im Master ist der Sprachkurs Hebräisch.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Altorientalische Literaturen
  • Altorientalische Regionalkulturen
  • Denkmälerkunde
  • Altvorderasiens Dialekte und Soziolekte
  • Jüdische Geschichte
  • Kultur- und Religionsgeschichte
  • Lektürekurse (historische Texte)
  • Nordwestsemitische Sprachen und Kulturen
  • Sprachkurs Hebräisch

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einem Museum)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Orientalistik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Orientalistik (grundständig)
  • Arabistik (grundständig)
  • Iranistik (grundständig)
  • Turkologie (grundständig)
  • Jüdische Studien, Judaistik (grundständig)
  • Semitistik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen, Landeskunde oder Sozial- und Methodenkompetenz) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in einem Museum). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Orientalistik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kunst-, Kulturmanagement oder Presse-, Öffentlichkeitsarbeit. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit