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Kaufmann/frau für Marketingkommunikation

Kaufmann/frau für Marketingkommunikation

Azubi für Marketingkommunikation

Azubi Jessica interessiert sich besonders für den Bereich Marketing und Medien.

Jana Straub, Ausbildungsleiterin bei INTERSPORT, weiß: „Unser Invest in die Ausbildungsqualität zahlt sich aus.“

„Aus Liebe zum Sport": INTERSPORT, eine beliebte und wertvolle Marke im Sporthandel, macht dieses Motto zum Beruf und lebt es jeden Tag durch ihre Mitarbeiter. Jana Straub und Jessica Irmscher ermöglichen im Interview einen Blick hinter die Kulissen von INTERSPORT als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber mit dem Leitgedanken „Unser Ziel – Deine Laufbahn“.

Welche verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten nach der Schule bietet die INTERSPORT-Zentrale in Heilbronn an?
Jana Straub: Grundsätzlich bieten wir sowohl eine klassische Ausbildung als auch ein Duales Studium in Kooperation mit der DHBW in Mosbach an. Wir haben zudem einige Azubis, die bei uns die Ausbildung machen und im Anschluss daran nochmal ein Duales Studium bei INTERSPORT.

Jessica Irmscher: Ich zum Beispiel mache momentan meine Ausbildung bei INTERSPORT zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Außerdem bildet INTERSPORT in der Zentrale zum  Kaufmann/ -frau für Groß- und Außenhandel, zum/r Fachlagerist/in, zur Fachkraft für Lagerlogistik und zum/r Informatikkaufmann/-frau aus. Im Bereich der Dualen Studiengänge werden der „Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik“ und der „Bachelor of Arts - Warenwirtschaft und Logistik“ angeboten.

Was macht INTERSPORT zu einem attraktiven Arbeitgeber?
Jessica Irmscher: Mir persönlich hat bereits vor meiner Entscheidung für INTERSPORT besonders der Bereich Marketing und Medien gefallen. Außerdem bin ich generell sportaffin und spiele in meiner Freizeit Volleyball. An INTERSPORT faszinieren mich die gesamte Atmosphäre und die Unterstützung sowie die Verantwortung, die das Unternehmen Auszubildenden entgegenbringt.

Jana Straub: INTERSPORT hebt sich insofern von anderen Ausbildungsbetrieben  ab, als dass es bei uns nicht nur eine fachliche Ausbildung gibt, sondern auch eine ganzheitliche. Das heißt, wir sehen die Azubis und Studenten vor allem als Personen, die wir in ihren Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit unterstützen und stärken wollen. In unseren Augen sind die Teamentwicklung und der Zusammenhalt wichtige Faktoren, weswegen wir neben fachlichen Entwicklungsangeboten regelmäßig Teambuildingmaßnahmen veranstalten.

Müssen die Bewerber sportlich aktiv sein, um bei INTERSPORT arbeiten zu können?
Jana Straub: Nein, nicht unbedingt. Eine gewisse Affinität zum Sport bringen zwar viele mit, aber man muss auf keinen Fall Leistungssportler sein. Der sportliche Bezug passt aber immer, wenn es um sportliche Fairness geht, die auch den Umgang untereinander kennzeichnet.

Jessica Irmscher: So habe ich das auch erfahren. Das Interesse für Sport ist natürlich nicht schlecht, da es während der Ausbildung allgemein hilfreich ist. Die Arbeit fällt insgesamt leichter, wenn man Spaß an der Sache hat. Aktiv Sport zu treiben ist aber keine Pflicht, wir sind ja alle keine Sportprofis (lacht).

Wie läuft das Vorstellungsgespräch bei INTERSPORT ab?
Jessica Irmscher: Bei INTERSPORT gibt es kein direktes Vorstellungsgespräch, sondern ein sogenanntes Trainingscamp, zu dem mehrere Bewerber eingeladen werden. Dabei hilft eine Unternehmenspräsentation, eine Vorstellung derzeitiger Azubis und Ausbilder, das Team und das Unternehmen näher kennenzulernen. Zusätzlich erarbeiten die Bewerber in der Gruppe ein Konzept zu einem bestimmten Thema, um dies im Anschluss zu präsentieren. Trotz meiner Aufregung war die Atmosphäre beim Camp super und vor allem durch die Anwesenheit der anderen Gleichgesinnten habe ich mich sicherer gefühlt.

Jana Straub: Durch das Format unseres Trainingscamps verliert sich die anfängliche Nervosität der Bewerber sehr schnell und wir haben die Möglichkeit uns auf Augenhöhe kennenzulernen. Es geht uns darum, sich gegenseitig einen Eindruck voneinander zu schaffen. Nicht nur INTERSPORT als Arbeitgeber überprüft, ob der Bewerber in unser Team passt,  sondern auch der Bewerber soll einen guten Eindruck davon bekommen, ob INTERSPORT als Arbeitgeber in Frage kommt. Insgesamt vergeben wir jährlich etwa an zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein Duales Studium. Besonders schön ist es dann zu verfolgen, dass durch das Trainingscamp bereits ein erstes Zugehörigkeitsgefühl unter den neuen Azubis entsteht, wodurch der Einstieg leichter gelingt.

Wie läuft eine Ausbildung/ein Duales Studium bei INTERSPORT ab?
Jana Straub: Die Ausbildung dauert je nach Ausbildungsberuf zwischen zwei und drei Jahren. Die Azubis starten mit unseren Kennenlerntagen. Hierbei ist es uns wichtig, die Azubis von Anfang an einzubinden und einen engen persönlichen Kontakt herzustellen, der eine positive Grundstimmung als Basis für die kommende Ausbildungszeit schafft. Die Azubis sollen die Sicherheit haben, im Unternehmen einen Ansprechpartner für ihre Anliegen zu haben, der sich auch für sie als Mensch interessiert. In der Startphase bieten wir über unseren Business-Knigge und Veranstaltungen zum Thema Ausdrucksformen Tipps für einen gelungenen Start im Unternehmen. Im Anschluss daran durchlaufen die Azubis verschiedene Unternehmensbereiche, wie zum Beispiel die Logistik, das Produktmanagement, den Vertrieb, das Finanz- und Rechnungswesen und die Mitgliederbetreuung, sodass sie einen guten Überblick über die Organisation haben, die nicht immer ganz einfach zu verstehen ist. Außerdem haben unsere Auszubildenden die Möglichkeit, Events, auf denen INTERSPORT vertreten ist, zu besuchen. Beispielsweise sind wir jedes Jahr auf der ISPO in München mit dabei.

Jessica Irmscher: Ich habe bereits im Produktmanagement Textil, im Vertrieb und in der Postzentrale reinschnuppern dürfen. Dadurch merkt man, wie das komplette Unternehmen aufgebaut ist und sieht von allen Seiten etwas.

Was sind die Aufgaben einer Kauffrau für Marketingkommunikation?
Jessica Irmscher: Zu meinen Aufgaben gehören hauptsächlich die Pflege und das Erstellen von Marketingkampagnen. Damit hängen auch das Fotografieren der Waren für die Prospekte und das Überprüfen der Kataloge zusammen. Natürlich sind auch immer typische Azubi-Aufgaben zu erledigen, wie Pakete holen oder Waren aufhängen. (Lacht) Aber auch dabei kann man noch viel lernen.

Welche Chancen haben Azubis/Duale Studenten nach ihrer Ausbildung bei INTERSPORT?
Jana Straub: Wir hatten die vergangenen Jahre immer das Glück, dass wir alle Azubis, die gerne bei uns bleiben wollten, auch übernehmen konnten. Wir bilden aus Überzeugung aus und wissen, dass sich unser Invest in die Ausbildungsqualität jederzeit lohnt, weil wir hoch motivierte, emotional gebundene, wettbewerbsfähige und hochkompetente Mitarbeiter in unser Team aufnehmen können, die uns mit Elan und Einsatzwillen unterstützen.

Jessica Irmscher: Ich würde auch sehr gerne hier bleiben. Das Unternehmen gefällt mir richtig gut und ich fühle mich wohl in der Abteilung. Außerdem gibt es auch andere, sehr interessante Bereiche, in die ich mich in Zukunft gerne einbringen möchte.

Mit einer Ausbildung bei INTERSPORT hast du zahlreiche Karrierewege.
Ausbildung bei INTERSPORT