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Ausbildung im Bereich Wirtschaft - Internationale/r Wirtschaftsfachmann/-frau

Internationale/r Wirtschaftsfachmann/-frau

Außenwirtschaftslehre

Ein Teil der Ausbildung beschäftigt sich mit Rechnungswesen und Controlling.

Die Ausbildung im Überblick

Internationale/r Wirtschaftsfachmann/-frau ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen . Sie dauert 2 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung. Daneben besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum Internationalen Betriebswirt/zur Internationalen Betriebswirtin zu absolvieren.

Typische Branchen

Internationale Betriebswirte bzw. Betriebswirtinnen und Wirtschaftsfachleute finden Beschäftigung in international tätigen Firmen verschiedener Wirtschaftsbereiche, insbesondere bei Handels- oder Produktionsunternehmen.

Zugang zur Ausbildung

Vorausgesetzt wird die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Je nach Bildungsanbieter werden ggf. weitere oder abweichende Zugangsvoraussetzungen gefordert.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:

  • Wirtschaft: Internationale Wirtschaftsfachleute erledigen z.B. Aufgaben in Marketing und Verkauf. Dafür sind gute Kenntnisse in Wirtschaft erforderlich.
  • Mathematik: Mathematische Kenntnisse benötigt man beispielsweise beim Berechnen von Kosten und Erlösen.
  • Englisch: Gute Englischkenntnisse werden für die schriftliche und mündliche Kommunikation mit Kollegen in internationalen Unternehmen sowie mit ausländischen Geschäftspartnern und Kunden benötigt.

Kenntnisse und Fertigkeiten

  • Rechenfertigkeiten (z.B. Erstellen von Kosten- und Gewinnkalkulationen; Erstellen und Auswerten von Verkaufsstatistiken und Diagrammen)
  • Verständnis für mündliche Äußerungen (z.B. Verstehen von Kundenwünschen in Beratungsgesprächen; Verstehen von Verhandlungsgesprächen, ggf. auch in einer Fremdsprache)
  • Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Beraten von Kunden; Gesprächsführung mit Lieferanten, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, zum Teil auch in einer Fremdsprache)
  • Textverständnis (z.B. Lesen und Verstehen von Prospekten und Produktbeschreibungen sowie Rechts- und Fachtexten, auch in Fremdsprachen)
  • Schriftliches Ausdrucksvermögen und Rechtschreibsicherheit (z.B. Führen des Schriftverkehrs mit Kunden, Lieferanten und Behörden; Verfassen von Angeboten und Produktbeschreibungen; Erstellen von Protokollen und Berichten)

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts erwirbt man beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen:

  • allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre
  • Außenwirtschaftslehre
  • Rechnungswesen/Controlling
  • Wirtschaftsmathematik
  • Unternehmensführung/Organisation
  • Wirtschaftsgeografie
  • Wirtschaftsinformatik
  • Englisch, Französisch oder Spanisch

Während der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Sozialkunde unterrichtet.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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