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Bachelorstudium in Medizin und Gesundheitswesen - Gesundheitssport

Gesundheitssport (B.A. / B.Sc.)

Einführung in die Sportwissenschaften

Ein Modul beschäftigt sich mit sportmedizinischen Grundlagen.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Einführung in die Sportwissenschaften
  • Sportmedizinische Grundlagen
  • Funktionelle Anatomie
  • Bewegungswissenschaften
  • Trainingswissenschaft
  • Naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Biochemie
  • Sportpsychologie
  • Pathophysiologie
  • Motorische Entwicklung
  • Krafttraining
  • Trainingsevaluation
  • Diagnostik
  • Ernährungsphysiologie
  • Ernährung des Menschen
  • Sportsoziologie/-pädagogik
  • Sporttherapie
  • Sport und Prävention
  • Bewegungsstörungen

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei Sportvereinen, Krankenkassen, Rehakliniken)

Studiendauer:

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Zugang zum Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife, an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Darüber hinaus ist ggf. ein Sporteignungstest oder der Nachweis der Sporttauglichkeit durch ein ärztliches Gesundheitszeugnis vorzulegen.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen interkulturelle Kompetenz oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. bei Sportvereinen, Krankenkassen, Rehakliniken).

Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Gesundheitssport bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheits- und Sozialbereich oder in der freien Wirtschaft an, z.B. Gesundheitsberatung, -förderung, Nichtärztliche Behandlung, Therapie oder Sportunterricht.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit