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Ausbildung im Bereich Agrar- und Forstwirtschaft - Fachkraft - Holz- und Bautenschutzarbeiten

Fachkraft - Holz- und Bautenschutzarbeiten

Holzschutzmittel

Ein Teil der Ausbildung beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Holzarten und Holzschädlingen.

Die Ausbildung im Überblick

Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten ist ein 2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handwerk.

Typische Branchen

Fachkräfte für Holz- und Bautenschutzarbeiten finden Beschäftigung im Ausbaugewerbe in Hochbauunternehmen, in Dienstleistungsbetrieben für Desinfektion und Schädlingsbekämpfung.

Zugang zur Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:

  • Werken/Technik: Angehende Fachkräfte für Holz- und Bautenschutzarbeiten setzen unterschiedliche Werkzeuge ein. Kenntnisse im technischen Werken sind deshalb nützlich.
  • Biologie: Die Auszubildenden eignen sich Fachwissen über tierische und pflanzliche Holzschädlinge an. Dabei sind bereits vorhandene Biologiekenntnisse von Vorteil.
  • Chemie: Da man während der Ausbildung lernt, Chemikalien einzusetzen, sind Kenntnisse in diesem Fach sinnvoll.

Kenntnisse und Fertigkeiten

  • Rechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Flächenaufteilungen; Ermitteln des Materialbedarfs)
  • Verständnis für mündliche Äußerungen (z.B. Verstehen und Umsetzen von Arbeitsanweisungen auch unter Lärm)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

  • welche Holzarten und Holzschädlinge es gibt und wie man die Bauteile für die Bearbeitung vorbereitet
  • wie man mit verschiedenen chemischen Verfahren dem Insekten- und Pilzbefall vorbeugen kann
  • wie durchfeuchtete Bauwerke ausgetrocknet werden können
  • wie man sachgemäß mit den Werkstoffen, insbesondere chemischen Gefahrstoffen, umgeht
  • wie man Arbeitsschritte plant und vorbereitet und wie man Werkzeuge, Geräte und Maschinen handhabt und wartet
  • welche holzschädigenden Insekten es gibt, wie man sie erkennt und den Schädlingsbefall dokumentiert
  • wie man holzzerstörende Insekten durch verschiedene Verfahren bekämpft und dabei die passenden Holzschutzmittel einsetzt
  • was bei Gesprächen mit Kunden wichtig ist
  • wie man zur Qualitätssicherung beitragen kann

Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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