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Masterstudium in Naturwissenschaften - Biomedical Neuroscience

Biomedical Neuroscience (M.Sc.)

Scientific Theory & Reasoning

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit dem Verständnis der Hirnfunktion auf molekularer Ebene.

Studiengang der TU München

Studieninhalte

Der Studiengang ist auf 2 Jahre ausgelegt und umfasst 120 Credits. Die Ausbildung erfolgt nach innovativen didaktischen Methoden, ist modular strukturiert und in drei Bereiche zur Vermittlung von Fachwissen und Kompetenzen aufgeteilt:

  • Scientific Theory & Reasoning (6 Module)
  • Scientific Skills & Practice (7 Module inklusiv Laborzeiten)
  • Transferable Skills & Professional Competence (3 Module inklusiv Kolloquium)

In den ersten beiden Semestern erfolgt die Ausbildung hauptsächlich in Form von theoretischen Veranstaltungen und Praktika. Im dritten Semester werden umschriebene wissenschaftliche Projekte in den beteiligten Arbeitsgruppen durchgeführt.

Der Studiengang wird im vierten Semester mit dem experimentellen Masterprojekt und der schriftlichen Masterarbeit abgeschlossen. Durch die Laborpraktika erfolgt bereits frühzeitig die Einbindung in den aktuellen Forschungsbetrieb der beteiligten Institute. 

Studiendauer

Regelstudiendauer: 4 Semester

Kosten

Semesterbeitrag: 129,40 €

Zugang zum Studium

Mindestvoraussetzungen für ein Masterstudium an der TUM sind ein erster anerkannter Hochschulabschluss (z.B. Bachelor in einem naturwissenschaftlichen Fach, Staatsexamen eines medizinischen Studiengangs) sowie das erfolgreiche Durchlaufen eines Eignungsverfahrens. In diesem prüft eine Auswahlkommission Fakultät Ihre individuelle Begabung und Motivation.

Zusatzqualifikationen

Die Absolventinnen und Absolventen haben ein vertieftes Verständnis sowohl der Hirnfunktion beginnend auf molekularer Ebene, bis hin zu Netzwerken und gesamten Organismen, als auch der Mechanismen und Therapiemöglichkeiten häufiger neuro-psychiatrischer Erkrankungen. Durch Laborrotation und praktische wissenschaftliche Arbeit kennen sie die in den Neurowissenschaften und in der klinischen Forschung verbreiteten Methoden und können deren Einsatzmöglichkeiten beurteilen. Einige dieser Methoden lernen sie in Laborpraktika anzuwenden. Dazu gehört das Auswerten wissenschaftlicher Daten, sowie die Anwendung statistischer Verfahren.

Darüber hinaus beinhaltet die Ausbildung für wissenschaftliches Arbeiten unverzichtbare Elemente, wie die Planung experimenteller Projekte unter Berücksichtigung der wissenschaftlicher Literatur, sowie die Zusammenfassung und Präsentation wissenschaftlicher Daten. Neben diesen Qualifikationen haben die Absolventinnen und Absolventen auch fachübergreifende Kompetenzen erworben, wie beispielsweise ethische und soziale Aspekte der Neurowissenschaften, Management und persönlichkeitsbildende Elemente.

Tätigkeitsfelder

Durch die interdisziplinäre Ausbildung besitzen die Absolventen/innen vertieftes Wissen im neuro-biomedizinischen Bereich und schließen damit die Lücke zwischen der medizinischen und der rein naturwissenschaftlichen Ausbildung. Sie sind ideale Kandidaten/innen für Doktorandenprogramme, die auf dem Gebiet der biomedizinischen Neurowissenschaften angeboten werden. Bedarf an Bewerbern/innen, mit diesem Profil besteht sowohl bei den großen pharmazeutischen Konzernen als auch bei den zahlreichen neu gegründeten Unternehmen.

Quelle: https://www.tum.de/studium/studienangebot/detail/biomedical-neuroscience-master-of-science-msc/