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Bankkaufmann/frau

Bankkaufmann/frau

Der Klassiker: Du machst eine Ausbildung zum Bankkaufmann
Eine niedrige Abbrecherquote von 2,5 % (Stand 2008) bestätigt den Ruf einer hohen Ausbildungsqualität und guter Arbeitsbedingungen. Während der dreijährigen Ausbildung in der Bank lernst du die praktischen Tätigkeiten kennen: Wie ist das Unternehmen organisiert, welche Computer-Software kommt zum Einsatz, was bedeutet Datenschutz, wie legst du verschiedene Konten an, wie funktioniert der nationale und internationale Zahlungsverkehr und wie kommunizierst du mit den Kunden. Sogar Personalwesen und Marketing gehören zur praktischen Ausbildung in einer Bank.

In der Berufsschule erlernst du parallel kaufmännische Grundkenntnisse und Grundzüge der Rechtslehre sowie der Betriebs- und Volkswirtschaft. Dazu gehören Theorien über Unternehmensführung, Steuern und Finanzen, Marketing und Wirtschaft. Ein typisches Unterrichtsfach, bei dem auch deine Mathe-Kenntnisse gefragt sind, ist zum Beispiel Rechnungswesen.

Wo arbeitest du?

  • in einer Bank
  • in allen Geschäftsbereichen von Kreditinstituten

Schulabschluss: meist Abitur oder mittlerer Bildungsabschluss
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wie viel verdienst du?

Ausbildungsgehalt: ca. 850 bis 1000 Euro
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: ca. 2035 Euro

Der nächste Schritt: Du kannst dich zum Bankfachwirt, Investment-Fachwirt oder Fachwirt für Finanzberatung weiterbilden. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, etwa in der mittleren Führungsebene, bereiten auch andere Weiterbildungen vor, wie beispielsweise Bankbetriebswirt.