Anmelden: Deine Vorteile
  • Persönliche Stellensuche
  • Magazin kostenlos bestellen
Jetzt anmelden
 

AGBs DIMA-Verlag/KAMA-Verlag

(gilt für die Karriere-Magazine abiQ und Stuzubi-Schülermagazin sowie das Stuzubi-Messemagazin)

Anzeigenaufträge sind innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzuwickeln, bei längeren Laufzeiten spätestens drei Monate nach der letzten Veröffentlichung.

Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen wird vom Verlag keine Gewähr geleistet. Dadurch entstehende Regressansprüche des Auftraggebers sind nur zulässig, wenn dieser schriftlich die Gültigkeit des Auftrages davon abhängig gemacht hat.

Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag deutlich kenntlich gemacht.

Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – wegen des Inhaltes, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen Grundsätzen des Verlages abzulehnen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

Bei einem Rücktritt vom Auftrag seitens des Auftraggebers fallen folgende Stornogebühren zzgl. gesetzl. MwSt. an: Bis 30 Tage vor Anzeigenschluss 10% (mindestens jedoch 150 Euro Bearbeitungsgebühr), von 29 Tagen bis zum Anzeigenschluss 40%, danach 100% des Anzeigenpreises. Handelt es sich jedoch um reine Onlineaufträge, sind diese zeitlich befristet und enden automatisch. Eine vorherige ordentliche Kündigung ist deshalb beidseitig nicht möglich. Die außerordentliche Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt hiervon unberührt.

Die Liefertermine werden zwischen dem Auftraggeber und dem Verlag (Produktion) abgestimmt. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an.

Agenturaufträge sind bei Lieferung kompletter Unterlagen mit 10% provisionsberechtigt (10% AE vom Gesamtpreis (Druck und Online) entspricht ca. 15% AE vom Druckpreis). Voraussetzung: Es werden keine Preisnachlässe gewährt.

Korrekturabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zugesandten Korrekturabzüge. Sendet der Auftraggeber die ihm rechtzeitig übermittelten Korrekturabzüge nicht fristgerecht zurück, so wird das als Genehmigung zum Druck gewertet.

Der Verlag gewährleistet bei einwandfreien Druckunterlagen (siehe Technische Abwicklung und Daten) die drucktechnisch einwandfreie Wiedergabe der Anzeige.

Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem bzw. Nichtabdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung bzw. eine Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Weitergehende Haftungen für den Verlag sind ausgeschlossen. Fehlende oder fehlerhaft gedruckte Kontrollangaben ergeben keinen Anspruch für den Auftraggeber, sofern nichts Abweichendes vereinbart ist.

Reklamationen müssen innerhalb von vier Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden. In Zweifelsfällen folgt der Verlag dem Gutachterausschuss für Druckreklamationen.

Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger Restpflichten, dem Verlag den Unterschied zwischen einem gewährten und anhand der Veröffentlichung tatsächlich entstandenen Nachlass zurück zu vergüten.

Soweit schriftlich nichts anderes vereinbart wurde, hat die vollständige Bezahlung ohne Abzug 14 Tage nach Rechnungsstellung und Belegversand der ersten Veröffentlichung bzw. nach Freischaltung im Internet zzgl. gesetzl. MwSt. zu erfolgen.

Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 1% über dem jeweils  gültigen Diskontsatz der Bundesnotenbank sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Konkursen und Zwangsvergleichen entfällt jeglicher Nachlass.

Für eine zielgerichtete Verteilung der Auflage wird der tatsächliche Verteilerschlüssel nach Redaktionsschluss für unsere teilnehmenden Kunden optimiert und ausschließlich nach deren persönlichen Einzugsgebieten und bevorzugten Schularten angepasst.

Ca. 87% der Gesamtauflage wird an die Schulen verteilt. Der Rest verbleibt beim Verlag für Verwendung auf Messen, Nachbestellungen bzw. Belegversand.

Ein Auflagenrückgang ist nur dann von Einfluss auf das Vertragsverhältnis, wenn eine Auflagenhöhe zugesichert ist und diese um mehr als 20% sinkt.

Bei Betriebsstörungen oder Eingriffen durch höhere Gewalt, z. B. Streik, Beschlagnahmung und dergleichen, hat der Verlag Anspruch auf die volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeigen, wenn die Aufträge mit 80% der zugesicherten Druckauflage erfüllt sind.

Im Falle höherer Gewalt erlischt jede Verpflichtung des Verlags auf Erfüllung von Aufträgen und Leistung von Schadenersatz. Insbesondere wird auch kein Schadenersatz für nicht veröffentlichte oder nicht rechtzeitig veröffentlichte Anzeigen geleistet.

Die Pflicht zur Aufbewahrung von Druckunterlagen endet drei Monate nach Erscheinen der jeweiligen Anzeige, sofern nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen worden ist.

Wenn nichts anderes schriftlich vereinbart, benötigt der Verlag zur bloßen Veröffentlichung/zusätzlichen Nennung seiner Kunden und Partner, z.B. in einer Kunden- bzw. Partnerliste, keine gesonderte Zustimmung derselben. Für die Aufnahme in eine Referenzliste braucht der Verlag jedoch die zusätzliche Genehmigung der Referenzgeber.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Verlages.

 
Suche