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Wahlweise auch Auslandsaufenthalt

Anne Krumm ist glücklich mit ihrer Berufswahl.
Praxisorientiert: Annes Studium Public Management bei der Stadt Hamburg.

Während der sechs Semester durchlaufen die Studenten drei Praxisstellen (insgesamt zwölf Monate) in den Senatsämtern, den Fachbehörden und/oder den Bezirksämtern der Freien und Hansestadt Hamburg. Wem das noch nicht abwechslungsreich genug ist, der kann auch ein dreimonatiges Praktikum wahlweise in der Privatwirtschaft oder im Ausland absolvieren, um einmal den Unterschied zwischen dem öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft kennenzulernen.

„Zusätzlich erhielt ich  durch fachpraktischen Unterricht mit Ausbilderinnen und Ausbildern der Freien und Hansestadt Hamburg Einblicke in den Behördenaufbau und aktuelle Themen aus der Praxis.“, erinnert sich Anne zurück.

Training-on-the-job: Filmdreh in Eigenregie
Aktuell ist Anne im Bereich Ausbildung beim Nachwuchsmarketing im Zentrum für Aus- und Fortbildung, zugehörig zum Personalamt – einem Senatsamt - tätig: „Ich betreue einen Imagefilm zur Kampagne „Wir sind Hamburg! Bist Du dabei?“, welche seit 2006 für mehr kulturelle Vielfalt in der hamburgischen Verwaltung wirbt. Hier darf ich von der Auswahl der Filmagentur, über die interne und externe Abstimmung bis zum Filmdreh alles eigenständig koordinieren. Im Rahmen der Kampagne habe ich zum Beispiel auch auf Messen oder bei Schulveranstaltungen mitgewirkt.“

Außerdem nimmt Anne neben der Öffentlichkeitsarbeit Aufgaben der zuständigen Stelle nach § 73 Berufsbildungsgesetz wahr, sodass beispielsweise Anträge auf Prüfungszulassung oder Widerspruchsbearbeitungen als originäre Verwaltungsaufgaben ebenso zu ihrer jetzigen Tätigkeit gehören.

Bereitschaft zur Veränderung
Rückblickend kann Anne sagen, dass sich ihre Erwartungen an den Studiengang Public Management voll und ganz erfüllt haben: Praxisstellen mit unterschiedlichen Themen und Aufgaben, die auch ihren Interessen entsprechen, haben sie stets aufs Neue begeistert. „ Ich persönlich war beispielsweise  vor meiner Tätigkeit im Bereich Ausbildung im Standesamt (Bezirksamt Harburg) und in einer Personalverwaltung (Behörde für Wissenschaft und Forschung). Diese Vielfalt gefällt mir an der Tätigkeit in der hamburgischen Verwaltung besonders. Entgegen mancher Vorurteile existieren in der Verwaltung viele innovative Tätigkeiten und die Bereitschaft zur Veränderung spiegelt sich auch in vielen Projekten wider. Über diese Erkenntnis habe ich mich ganz besonders gefreut.“

Viele Karrierechancen

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