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Kein einheitliches Berufsbild, aber vielfältige Chancen

Kulturelle Unterschiede: In China leben die Menschen entspannter.
Für Ostasienwissenschaftler könnte diese Umgebung zum Arbeitsumfeld werden.

Ein einheitliches Berufsbild für Absolventen des Instituts  gibt es nicht. Auch hier gilt: Die Zusatzqualifikation macht den Unterschied. Das Studium vermittelt neben fundiertem Wirtschaftswissen spezifische sprachliche und kulturelle Kompetenzen und eröffnet somit unterschiedlichste Chancen in vielen Sektoren des globalen Arbeitsmarkts, so in der Autoindustrie, der Logistik- oder Konsumgüterbranche sowie bei Unternehmensberatungen.

Der ostasiatische Wirtschaftsraum eröffnet für BWLer, die die entsprechenden Sprachen beherrschen, zahlreiche attraktive Chancen. Zusätzliche Fachkompetenzen in Recht und Wirtschaftsinformatik im Studiengang „International Business Management (East Asia)“ erleichtern hier den Einstieg in ein spannendes Berufsleben.

Welche Voraussetzungen muss ein Student mitbringen?

Wer sich wie Max für ein Studium am Ostasieninstitut mit Schwerpunkt China oder Japan interessiert, sollte Freude an Wirtschaftsfächern  wie Marketing und Unternehmensführung haben, aber auch die Bereitschaft mitbringen, intensiv Fremdsprachen zu lernen und sich ins fremde Sprach-und Kulturgebiet zu begeben und so mit unterschiedlicher Mentalität konfrontiert zu werden.

Diese Zeichen bedeuten: China und Japan.
Ostasienwissenschaftler sollten diese Zeichen lesen können.

Max hat den obligatorischen Auslandsaufenthalt gerade hinter sich gebracht. „Ich war in einer Millionenmetropole im Süden des Landes, die man aber in Europa gar nicht kennt. Solch gigantische Städte mit drei bis fünf Millionen Einwohner sind in China ganz normal.“ An seinen ersten Eindruck erinnert sich noch genau: „Erst einmal ist alles ganz anders als bei uns!“ Vor allem die niedrigeren Hygienestandards haben ihm zunächst zu schaffen gemacht. Positiv empfand er, „dass die Menschen deutlich entspannter sind als bei uns“. So gehörte es selbstverständlich zu den täglichen Ritualen, in Ruhe miteinander essen zu gehen, statt hektisch Fast-Food-Küche zu verschlingen.

Max kann sich noch immer freuen: „Ich habe in China so viel gekocht und übers gute Essen gelernt, wie nie zuvor.“ Natürlich hat er viele Rezepte aus dem Land der Mitte mitgebracht: „Roumo jiezi“, ein Hackfleisch-Auberginen-Essen, zählt inzwischen zu seinen Leibspeisen. Und überhaupt kann er sich inzwischen sogar vorstellen, auch einmal hauptberuflich in China tätig zu sein: „Die Kultur des Landes habe ich mit meinem Studium und vor allem während des Auslandsaufenthaltes voll adaptiert.“

(Stand: 05.12.2013)

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