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Interview mit Falk Eilenberger

Photonik ist in vielen Bereich des alltäglichen Lebens vertreten.

Licht und Musik? Passt das zusammen?
Das liegt natürlich im Auge des Betrachters. Beziehungsweise im Ohr. Aber ich denke, dass ich nicht der erste bin, der diese Verbindung zieht. Von Händels Feuerwerksmusik bis zu Festivals mit Lasershow passt Licht und Musik einfach zusammen. Stellen Sie sich doch mal ein Konzert von Rammstein ohne Pyrotechnik vor. Licht und Musik gehören zusammen!

Wie sind Sie überhaupt zur Photonik gekommen?
Die wichtigere Frage ist doch: warum bin ich bei der Photonik geblieben? Die Photonik erlaubt uns ungeahnte Einblicke in die Natur – wir können Atomen beim Schwingen zusehen und werden Zeuge, wie das Universum atmet. Und ganz nebenbei fällt die eine oder andere technische Revolution ab: Internet ohne Photonik? Undenkbar! Autos ohne Laser? Unfahrbar. Moderne Medizin ohne Licht?
Unüberlebbar.

Wie stellen Sie sich ihre weitere Karriere  in der Photonik/Musikbranche vor?
Wir arbeiten seit einiger Zeit an einer neuen Analysemethode, die uns ungeahnte Einblicke in die Eigenschaften des Lichts auf der Skala von Femtosekunden geben wird. Im Vergleich zu einer Sekunde ist das ungefähr so, als ob man ein einzelnes Atom auf der Oberfläche des Mondes sehen könnte. Demnächst geht es wieder einmal auf Konferenz, um mit den Kollegen aus der ganzen Welt die neusten Entwicklungen zu. Langfristig gibt es jede Menge interessanter Perspektiven. Gerade hier in Jena ist die Photonik extrem breit aufgestellt.

Hier geht’s zum Photonik-Video

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